SOJALL-MaKal
Biogenes Magnesium und Calcium
Biogenes Magnesium und Calcium wird aus einem Ablagerungsgestein (Dolomit) in seiner Urform gewonnen, welches sich aus Calciumcarbonat (30,8 %), Magnesiumcarbonat (21,6 %) und Silizium (0,2 %) zusammensetzt.
Magnesium, Calcium, Kalium, Phosphor sowie das Spurenelement Silizium sind in unseren Nahrungsmitteln oft nicht mehr ausreichend enthalten. Wissenschafter und Ernährungsfachleute vertreten die Ansicht, dass man nicht nur einzelne, isolierte Mineralstoffe aufnehmen sollte, sondern möglichst den Gesamtkomplex (Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Eisen, Zink sowie Spurenelemente), da sie nur dann auch ihre positive Wirkung erreichen können. Einzelne Mineralien, in noch so hoher konzentrierter Form aufgenommen, können oft nicht transportiert und in die Zellen eingelagert werden. Sie lagern sich entweder mit anderen Stoffen im Körper ab oder sie werden ausgeschieden. Es könnte dadurch ein Mangel dieser Elemente entstehen. Calcium und Magnesium im natürlichen Verhältnis zählen neben dem Spurenelement Silizium zu den wichtigsten und lebensnotwendigen Mineralien, welche in dieser Form in einem Produkt kombiniert von den Körperzellen gut assimiliert werden können und besonders wertvoll in Belastungssituationen (Schul- und Berufsstress, Leistungssport, Menschen im hohen Alter) sind.
Durch den Mangel an Mineralstoffen als grundlegendes Bioelement aus Boden, Wasser und Pflanzen entstehen Mangelerscheinungen in der Nahrung für Mensch und Tier.
Magnesium spielt eine wichtige metabolische Rolle, da es mit ca. 300 intrazellulären biochemischen Reaktionen im menschlichen Organismus partizipiert. Es aktiviert einige hundert Enzyme und kann dadurch die Verdauungsvorgänge positiv beeinflussen.
Ein Mangel an Magnesium kann zu Leukämie, Krebs, Nervosität, Stress, Sklerose, Multiple Sklerose oder Asthma führen. Magnesium ist ein unentbehrliches Baumaterial der Thymusdrüse; die Thymusdrüse ist wiederum für die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems verantwortlich.
Der tägliche Magnesiumbedarf des menschlichen Organismus beträgt laut Empfehlungen des Institutes für Lebensmittel und Ernährung 350 mg bis 450 mg. Ältere Menschen, besonders
jene mit Kreislaufinsuffizienz und arteriellem Hochdruck, sowie Frauen in der Schwangerschaft leiden häufig an Magnesiummangel. Man muss betonen, dass der Organismus des Menschen nicht fähig ist, Magnesium zu speichern.
Es muss also täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Ein Magnesiummangel sollte vermieden werden, da durch Magnesium das mineralische Gleichgewicht geschaffen wird.
Orotsäure transportieren das Magnesium in die Zellen
Säuren aus der Nahrung können den Transport von Magnesium in die Zellen begünstigen.
Dabei gilt die Orotsäure, ein sogenannter „Schlepper“, als ideales Transportmittel für Magnesium. Da der Mensch mit zunehmendem Alter immer weniger Orotsäure produziert, sollte diese in Form von fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Sauerkrautsaft und SOJALL-Lebensmitteln (Milchsäurevergärung durch das FERMENTA-FOOD-Verfahren), aufgenommen werden.
Wirkungsspektrum von Magnesium
Es setzt sich immer öfter die Ansicht durch, dass viele Wirkstoffe und Medikamente ihre volle Kapazität erst unter optimaler Magnesiumversorgung entfalten können.
Magnesium kann zudem die Aufnahme von Calcium in die Knochen unterstützen. Es darf jedoch nicht in Verbindung mit Antibiotika eingenommen werden, weil die Magnesiumionen mit dem Antibiotika feste Komplexe bilden, welche aus dem Organismus ausgeschieden oder eingelagert werden.
Calcium
Als zweites lebensnotwendiges Mineral ist Calcium äußerst wichtig für die Zähne und die Knochen. Besonders den übermäßigen Konsum von Kaffee, Zucker, Tabak, Alkohol, Medikamenten und Stress erwähnt die Wissenschaft als „Calciumräuber“, daher ist es hier von größter Wichtigkeit, dass ein entsprechender Calciumausgleich, z.B. über die Nahrungsergänzung, vorgenommen wird.

Calcium erhöht den pH-Wert unseres Trinkwassers und schützt das Wasser vor bakterieller Verunreinigung. Da Phosphor in unserer durchschnittlichen Ernährung eher in zu hohen Mengen zugeführt wird, sollten Calcium, Magnesium und Silizium in einem ausgewogenen Verhältnis über die Nahrung ausgeglichen werden.
Anerkannte Fachärzte meinen, dass zuviel säurebildende Nahrungs- und Genussmittel, saures, chloriertes Trinkwasser, Kohlensäure und Phosphor in Getränken und der Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zur Übersäuerung führen können.
Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen
Bei den Mineralstoffen und Spurenelementen gibt es neben den anorganischen Verbindungen auch organische Verbindungen und proteingebundene Substanzen, sogenannte Chelate. Die organischen und proteingebundenen Mineralstoffe und Spurenelemente besitzen eine gute Bioverfügbarkeit, wie sie z.B. in SOJALL-Braunhirse, SOJALL-HIRSO und SOJALL-ROYAL enthalten sind. Die Bezeichnung Chelat bedeutet Klammer oder Zange, welche die Metallatome umklammern. Erst durch die Umklammerung der metallischen Mineralien und Spurenelemente um die Aminosäuren können diese überhaupt ins Körpergewebe gelangen.
Calcium, Magnesium und andere Spurenelemente liegen in SOJALL-MaKal als Gesamtkomplex unverändert vor (ohne Zugabe von Hilfs- bzw. Füllstoffen). Daher kann die Dosierung von 1–2 Messlöffeln täglich ausreichend sein. Wird über die Ernährung jedoch zu wenig davon aufgenommen, so kann die Dosierung mittelfristig erhöht werden.
Silizium unterstützt die Körperfunktionen
Unsere Pflanzen und Nahrungsmittel enthalten häufig nicht mehr ausreichende Mengen an Silizium. Es ist im Boden zwar vorhanden, wird aber durch den übermäßigen Einsatz von chemischen Düngemitteln im Boden gebunden und kann somit von den Mikroorganismen nicht mehr für die Pflanzen resorbiert werden.
Silizium bzw. Kieselsäure ist ein wissenschaftlich anerkanntes, lebenswichtiges Spurenelement. Entscheidend ist aber die Menge, die wirklich in den Zellen ankommt. Der tägliche Mindestbedarf wird auf Grund von Bilanzstudien
auf etwa 50 mg geschätzt. Eine Überdosierung oral aufgenommener Kieselsäure ist kaum möglich. Mehr als ca. 250 mg pro Tag können nicht resorbiert, aber schnell ausgeschieden werden. Deshalb kann die zusätzliche Aufnahme von Silizium in Verbindung mit fermentierter SOJALL-Braunhirse, SOJALL-HIRSO und SOJALL-ROYAL ernährungsphysiologisch sinnvoll sein, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Es ist bekannt, dass sich nach dem Klimakterium bei Frauen ein Calciumverlust einstellen kann und sich auch die Vorräte an Silizium erschöpfen. Nach der Meinung von Siliziumforscher Prof. Carlisle wirkt Silizium remineralisierend und kann damit zusätzlich den Aufbau der Knochenmasse unterstützen.
Silizium, ein fabelhafter Kraftspender
Die Pflege des Immunsystems, der Knochen, Haut, Haare, Fingernägel und des Bindegewebes durch Silizium ist wissenschaftlich bekannt. Silizium verschafft dem Abwehrsystem neuen Nährboden, der den Körper befähigt, sich vor ernährungs- und umweltbedingten Belastungen zu schützen. Calcium kann in Verbindung mit Silizium besser in die Knochen transportiert und eingelagert werden. Eine ausreichende Aufnahme von Silizium über die Nahrung könnte auch die Körper- und Knochenelastizität verbessern.
SOJALL-MaKal wird in Verbindung mit SOJALL-Braunhirse, welche nach dem FERMENTA-FOOD-Verfahren aufbereitet werden, noch besser aufgenommen. Es kann auch mit reinem Wasser, Milchprodukten, Müsli, Frucht- und Gemüsesäften, Tees, Suppen, Vollkornbroten usw. aufgenommen werden.
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