Schumannfrequenztherapie

Die Schumannwellen sind schwache, niederfrequente, atmosphärische elektromagnetische Wellen im 10 Hz-Bereich, die z.B. durch Gewitteraktivitäten entstehen. Sie sind ein elementarer Zeitgeber (Taktgeber) für die inneren biologischen Rhythmen und Schwingungen des Menschen.

 

Bei der Mikromagnetfeldtherapie werden die natürlichen Schumannwellen künstlich nachgeahmt und den Menschen über kleine Sender oder Handelektroden mitgeteilt, um die inneren biologischen Rhythmen besser zu synchronisieren. Zum Teil aufgrund des Erfahrungswissen und zum Teil aufgrund des wissenschaftlichen Wissens wird die Therapie bei vegetativ bedingten Befindlichkeitsstörungen eingesetzt (z.B. Wetterfühligkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Leistungsminderung, Jetlag, migräneartige Kopfschmerzen). In einem Sonderdruck von Galle (1999) werden eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten zu diesem Themenkreis diskutiert.

 

Kosten: 25,-€

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Als Schumann-Resonanz (nach Winfried Otto Schumann) bezeichnet man das Phänomen, dass elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz mit dem Umfang der Erde stehende Wellen bilden.

Der Mensch braucht Schumannwellen
Die Schumann-Frequenz entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch
Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG)
kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich
zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt
vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:
1. Delta - Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
2. Theta - Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
3. Alpha - Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer
Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
4. Beta - Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
Die Schumann-Frequenz bildet die Grenze zwischen Theta- und Alpha-Bereich.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Schumann-Frequenz in exakter Resonanz mit der
Hippocampus-Frequenz des Menschen und aller Säugetiere ist. Dieses Signal wurde von der
NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig
unabhängig voneinander als "biologisches Normal" erkannt, ohne das der Mensch nicht
auskommen kann (1,2). Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des
Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und
Atemveränderungen erzeugen (3). Die Schumann Frequenzen sind quasi
Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei.

 

Zusammengefasst formuliert Prof. Dr. Herbert L. König, ehemaliger Direktor der TU München:

„Die in den letzten Jahren gesammelten Daten zeigen deutlich, dass wir das normale geomagnetische Feld der Erde heute in die Betrachtung der Grundfunktion lebender Organismen als Umweltfaktor von großer Tragweite einbeziehen müssen. Ich meine, dass es sich bei dieser Einsicht wahrscheinlich um die bedeutenste Einzelerkenntnis des Jahrhunderts handelt.“

 

vollständiger Artikel:

 www.resochron.com/de/schumann-resonanz.html

 

 





















 

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